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12
/ 03 / 2010
Liebe Motorsportfreunde,
es freut uns, Ihnen mitteilen zu können, dass bereits fünf
Fahrzeuge für die Swiss-Endurance-Rennen 2010 angemeldet
sind. Gemeinsam mit Ihnen, den Interessierten, Teams und Fahrern
können wir das Ziel erreichen.
Wenn bis zum Saisonstart in Dijon noch 5 bis 7 weitere Fahrzeuge
dazukommen, steht dem Start in eine neue Ära des Schweizer
Automobilsports nichts mehr im Wege!
Machen Sie mit uns das Unmögliche möglich und mobilisieren
Sie sich und Ihre Partner zu einem Entschluss. Es wird uns allen
sicher mit tollem Motorsport gedankt werden!
Für das Erreichen dieses Ziels haben wir den Anmeldeschluss
auf den 10. März 2010 festgelegt.
Suchen Sie noch ein Einsatzteam
oder ein günstiges gebrauchtes Fahrzeug?
Zudem bieten viele Hersteller zur Zeit auch attraktive Preise
für Neufahrzeuge, fragen Sie uns, wir vermitteln Sie gerne
weiter.
Für das Startrennen in Dijon wurde die Rennzeit auf 90
Minuten festgelegt, somit fällt aufgrund der gängigen
Tankvolumen das Nachtanken weg. Mindestens ein Boxenstopp für
den Fahrerwechsel bleibt aber nach wie vor Pflicht.
Zudem können wir jetzt bestätigen, dass das fünfte
Saisonrennen am 25./26. September in Monza austragen werden
kann. Damit können wir bereits im Premierenjahr einen
attraktiven und abwechslungsreichen Rennkalender anbieten.
With already five cars confirmed, we are optimistic about
the 2010 season of Swiss Endurance Racing. Another 5 to 7 cars
and we will reach our goal of at least ten cars on the grid
for the first race. It's now up to you and the drivers and teams
to make this possible and start a new era in Swiss motorsport!
The deadline for entries is set to March 10th 2010.
Are you a driver looking for a seat? Find a list of recommended
teams here.
Some manufacturers are currently offering new cars at very good
prices. Please contact us for further information. Or are you
in search of a used sportscar?
For the opening race at Dijon the duration of has been set to
90 minutes, due to this fact and the current fuel capacities
refeuelling pit stops won't be necessary. A driver change remains
mandatory.
With Monza confirmed for the final race on September 25/26 we're
able to offer an attractive calendar for our first season.
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2010:
Die Ampel steht auf grün!
Nach der erfolgreichen Infoveranstaltung am 23. Jananuar 2010 im
autobau in Romanshorn, mit über 60 interessierten
Teilnehmern aus der Schweiz, Deutschland und Italien, hat
vergangene Woche die NSK der Schweizer Sporthoheit ASS das Swiss
Endurance Reglement genehmigt. Somit liegt es nun vor allem
an Fahrern und Teams, sich zu formieren und Ihre Einschreibung
vorzunehmen, denn das erste Rennen in Dijon am 4. April liegt
bereits greifbar nah!
Inzwischen haben auch bekannte Namen wie Benjamin Leuenberger,
Philippe Siffert oder Jürg Marquard ihr Interesse an diesen
Rennen bekundet.
GT-Sportwagen können jetzt ebenfalls zugelassen werden
und fahren in einer separaten Kategorie. Die Boxenstop-Regeln
bleiben jedoch für diese Fahrzeuge gleich wie für
die offenen Sportwagen.
Für die Rennen in Magny Cours und Monza scheint es sicher,
dass Teilnehmer aus der englischen SPEED Serie (2lt CN Autos)
mit Swiss Endurance Racing mitfahren, was sicher zu attraktiven
Startfeldern führen wird.
Der veranstaltende Club SER wird in den nächsten
Tagen einen Nennschluss festlegen, wonach die Entscheidung gefällt wird,
ob genügend Teilnehmer interessiert sind, um die Rennen
durchzuführen zu können.
2010: The green light is on!
Just one week after the successful promotion event at autobau
in Romanshorn which had attracted over 60 guests from Switzerland,
Germany and Italy, the Swiss ASN has homologated the sporting
regulations of Swiss Endurance Racing.
As an addition, GT-cars are now permitted to compete in a separate
class, pit stop regulations will remain the same for both GTs
and protoypes.
For the Magny Cours and Monza race it is most certain to run
together with the British SPEED series (2lt CN cars) which will
guarantee a large grid and great racing action!
It is now up to the drivers and teams to sign up for the 2010
season, well known drivers have shown their interest and are
looking for seats.
Within the next days the organising Club SER will publish a
deadline for entries. If a sufficient number of cars are entered,
the first season fo Swiss Endurance Racing will kick off on
April 3 / 4 at Dijon!
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| Swiss
Endurance Racing Info-Event, 23.01. im Autobau - 24.01.2010
mg/dh - Grosses Interesse an Swiss Endurance Sportscar
Racing offenbarte sich beim Infoevent im Autobau in Romanshorn.
Hinter dem Projekt steckt der Thurgauer Markus Hotz, mit dem
Horag-Team seit Jahrzehnten im kleinen Schweizer und im internationalen
Rennsport eine fixe Größe.
Die Intiatoren, Markus Hotz und seine Söhne, haben das
Potential für eine Rennsportserie für kleine CN-Protoypen
erkannt, wie sie u. a. in Frankreich, Großbritannien oder
Italien große Popularität erlangt haben. Konzipiert
ist die SER für CN-Prototypen mit rund 250-PS starken Zweiliter-Motoren.
Separate Einladungskategorien werden für Protoypen mit
ähnlichen Leistungskriterien wie den Radicals SR3/5 oder
C3 sowie GT-Fahrzeuge ausgeschrieben.
Für fünf Langstreckenrennen in Dijon, Nürburgring,
2 x Hockenheim, Magny-Cours sind Renndistanzen von bis zu 2,5
Stunden geplant, bei denen sich bis zu drei Fahrer den Rennstart
teilen können.
Wichtig für Hotz: Auch die Boxenstopps sind Bestandteil
des Rennens, die Pitcrew entscheidet über die Hero/Zero-Stituation
nach Rennende mit.
Zur Kostensituation: Neuwagen werden mit rund 70'000 Euro inklusive
Motor gerechnet, Gebrauchtfahrzeuge sind mittlerweile ab
rund 25'000 Euro erhältlich. Einsatzkosten für "Selbermacher“
werden mit ca. 10'000 Franken gerechnet. Wer sich in ein Spitzenteam
eingekauft, muss dann mit Kosten von etwa 20'000 Franken plus
kalkulieren. "Wir wollen auch eine Art Börse lancieren,
in der Teams und Fahrer auf schnellem Weg mit Angebot und
Nachfragen zu einander finden können. Auf diese Weise könnte
beispielsweise ein Gentlemandriver einen "schnellen Hotshoe“
als Copilot rekrutieren“, erläutert Markus Hotz eine
weitere von vielen interesanten und pfiffigen Ideen für
das Projekt.
SER-Wegbegleiter Niki Leutwiler, selbst international routiniertes
Langstreckenass, nennt einen wichtigen Parameter des Projekts:
"Wir wollen beim Rennsportengagement vor allen auch echte
Kameradschaft und Spaß möglich machen“.
Unter den über 60 Gästen war beim Infoevent u.
a. Hans-Peter ("Hasi“) Kaufmann als sehr interessierter
Besucher dabei. Viele Jahre lang war der Stanser als
erfolgreicher F3-Pilot und später als KMS-Teamchef Ziehvater
und Meistermacher der F1-Asse Jarno Trulli und Timo Glock in
den internationalen Motorsport involviert gewesen. Formel-Lista
Junior-Teamchef Jürg Felix, viele Jahre schon mit Frontrunnerfahrern
am Start, kann sich vorstellen, neben seinen kleinen Monoposti,
parallel mit einem CN-Rennwagen an den Rennstecken zu operieren.
Nach seinem Renndebut in Hockenheim rückte der Horag
Racing Ligier-Honda CN mit Benjamin Hotz/Patrick Cichiello
am Volant zu einer flotten Demonstationsfahrt inklusive schnellem
Boxenstopp auf der Autobau-Teststrecke aus. Ein zweiter
CN-Prototyp war gleichfalls zu bestaunen: Mit dem britischen
ADR-Honda offeriert das Sportwagen-Zentrum Mettlen einen
weiteren "State-of-the-Art-Rennwagen“ für die
SER.
Ein "Feintuning" des Reglements erfolgt aktuell
in Zusammenarbeit mit der Motorsportbehörde ASS. Wenn in zwei
Wochen Nennungen für zwölf Autos vorliegen, startet
die SER durch.
Swiss
Endurance Racing promotion event at autobau - 24.01.2010
More than 60 highly interested guests gathered on January 23rd
at autobau in Romanshorn for the Swiss Endurance Racing event.
The man behind the project is Markus Hotz, together with his
team Horag Racing he is a well know name in Swiss and international
motorsport. Hotz and his sons have recognised the potential
of racing with smaller protoypes for the Swiss scene, just the
way it is popular in France, Great Britain or Italy.
The concept of Swiss Endurance Racing is to run CN prototypes
equipped with 2-litre,engines of about 250hp. Different cars
such as the Radical SR5 or SR3, C3 prototypes or GT cars are
invited to run in a separate class. For the first season, five
races at Dijon, the Nürburgring, Hockenheim, Magny Cours
and Monza are planned, each one over a distance of up to 2.5
hours. Two or three drivers are expected to share a car.
According to Hotz, pit stops are of essential importance in
SER, the work of the pit crews shall have an effect on the final
race result.About the cost: New cars are available at around
€ 70'000 including engine, while used cars can be found
from € 25'000 upwards. Running costs are estimated around
CHF 10'000 for DIY-teams while running in a top team is calculated
around CHF 20'000. "We also intend to establish an exchange
market for teams and drivers" says Hotz, "this way
a gentleman driver should be able to easily find a quick young
hotshoe to share a drive."
SER-companion and motivator Niki Leutwiler, an internationally
well-experienced endurance racer himself, names team spirit,and
of course fun two important things for the racing engagement.
Among the guests were Hanspeter "Hasi" Kaufmann, the
former formula 3 driver and KMS team owner, who brought F1-pilots
Jarno Trulli and Timo Glock to international motorsport as well
as Formula Lista Junior Team boss Jürg Felix who mentioned
he could imagine to run a CN car parallel to his open wheel
engagement.
After their successful debut at Hockenheim in October 2009 Horag
Racing drivers Benjamin Hotz and Patrick Cichiello drove a few
laps with their Ligier-Honda on the short autobau circuit and
showed great performance in a pitstop demonstration. Parallel
to the Ligier, another CN protoype was on display: Sportwagenzentrum
Mettlen presented the british ADR-Honda as another fine car
eligible for SER.
If 12 cars are on the entry list within the next two weeks,
the green light will be on for Swiss Endurance Racing!
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Fredy A. Lienhard unterstützt neu Swiss Endurance
Racing - 07.11.2009
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Lengwil, 7. November 2009
Swiss Endurance Racing ist eine neue Plattform für Langsreckenrennen
mit CN-Sportprototypen. Diese Rennen sollen den Schweizer Automobilrennsport
bereichern und Fahrer aus allen Niveauklassen ansprechen - vom
ambitionerten Jungtalent bis zum etablierten Gentleman-Driver.
Sie sollen sich neben dem Wettkampf auf der Rennstrecke auch
zusammen mit ihren Helfern in der Rennstrategie und im Teamwork
messen können.
Fredy A. Lienhard, Verwaltungsratspräsident der Lienhard
Office Group und Initiant von autobau™, hat sich neu dazu
entschlossen diese äusserst attraktive Rennplattform zu
unterstützen. Als langjähriger und erfolgreicher Sportwagenpilot
kennt er die Erfolgsfaktoren für Langstrecken aus eigener
Erfahrung. Er kann daher das Zusammenspiel von Teamwork, Strategie
und sportlicher Leistung nur zu gut einstufen und beurteilen.
Genau diese Kriterien gelten auch für den wirtschaftlichen
Erfolg eines Unternehmens.
Zu seinen persönlichen und herausragenden Erfolgen gehörten
beispielsweise der Vizemeistertitel in der Schweizer Sportwagenmeisterschaft
1975, der zweite Platz in der Sportwagenmeisterschaft ISRS 1998,
der Sieg beim legendären 24-Stunden-Rennen von Daytona
sowie der dritte Meisterschaftsrang in der LMP2- Klasse der
hochprofessionellen Le Mans Series 2008.
Durch sein Engagement im Bereich des Schweizer Automobilsports
ist Fredy A. Lienhard zu einer kaum mehr wegzudenkenden Grösse
dieser Branche geworden. Dank seiner Förderung erreichten
schon etliche Fahrertalente, Teams, und Rennserien den sportlichen
Durchbruch in der nationalen und internationalen Motorsportwelt.
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07.11.2009
- Fredy A. Lienhard supports Swiss Endurance Racing -
07.11.2009 |
Swiss Endurance Racing is a new platform for endurance races
with CN sports prototypes. The idea behind these races is to
revive sportscar racing in the swiss motorsport scene and attract
drivers of various levels - from promising new talents to gentleman
drivers from different countries.
The goal for drivers and crew is to compete and achieve the
maximum result on track, in strategies and team-
work.
Fredy A. Lienhard, CEO of Lienhard Office Group and initiator
of autobau™ has newly decided to support this very attractive
racing platform. Being a successful sportscar driver for many
years, he knows what it takes to succeed in endurance racing.
He is able to evaluate and judge the connection between teamwork,
strategies and performance in competition. Exactly these criteriae
are of major importance for business life too.
Among his personal racing results are the vice champion title
in the swiss sportscar championship 1975, second place in the
international sportscar championship ISRS 1998, Victory in the
24 hours of Daytona 2001 as well as the third place in LMP2
class in the highly professional Le Mans Series championship
in 2008.
Swiss motorsport cannot be imagined without Fredy A. Lienhards
commitment. Thanks to his support, numerous drivers, teams and
race series had their breakthrough in national racing and were
able to step up tointernational motorsport.
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07.11.2009 - Fredy A. Lienhard sostiene Swiss Endurance
Racing - 07.11.2009 |
Swiss Endurance Racing è una nuova piattaforma per gare
di durata con vetture CN-sportprototipi. Tali gare dovranno arricchire
la gamma dello sport automobilistico svizzero e sono interessanti
per piloti di tutti I livelli – dal giovane talento ambizioso
al conclamato gentleman-driver.
Si devono confrontare non soltanto in gara nei circuiti ma anche
insieme ai loro collaboratori nella strategia di gara e nel lavoro
di squadra.
Fredy A. Lienhard, presidente del consiglio di amministrazione
di Lienhard Office Group e iniziatore di autobau AG, ha deciso
di dare un appoggio a questa piattaforma estremamente attraente.
Come pilota di vetture sport con tanti anni di esperienza e tanti
successi conosce i fattori importanti per un successo nelle gare
di durata. Percui li è possibile valutare e guidicare l´insieme
del lavoro di squadra, strategia e prestazione sportiva anche
perché sono i criteri per il successo economico di un´impresa.
Tra i suoi successi personali di eccellenza sono da nominare il
titolo di vice-campione nel campionato svizzero vetture sport-prototipo
1975, il secondo posto in classifica nel campionato ISRS 1998,
la vittoria delle mitiche 24 ore di Daytona come pure il terzo
posto di classifica nella classe LMP2 delle estremamente professionali
serie Le Mans 2008.
Per via del suo impegno nell’´ambito dello sport automobilistico
svizzero Fredy A. Lienhard è diventato un personaggio del
settore ed è difficile immaginarsi l´ambiente senza
la sua persona. Grazie al suo sostegno parecchi piloti di talento,
squadre e serie sono riusciti a confermarsi nel mondo del motorsport
nazionale e internazionale.
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